So sah bis vor kurzem mein Linux-Server aus, den ich als Backup-Server (Samba), als auch P2P-Client (mldonkey) und als Spielwiese bis jetzt einsetze.
Zur bisherigen Hardware:
Ich habe das uralte (1996) Gateway-ATX-Gehäuse von meinem Bruder als Basis verwendet.
Die Hauptplatine ist von DFI, Modell: K6XV3+-66.
Darauf thront ein nicht sehr sparsamer AMD K6-2 500 MHz, der mit 100 MHZ FSB lief und leider nicht sehr sparsam ist. Er lässt sich definitiv mit vertretbarem Aufwand nur aktiv kühlen.
Als Arbeitsspeicher sind zwei 128 MB SD-RAM 100 Module auf dem Board, die, obwsohl sie NonName-Module sind, bis jetzt ihren Dienst ohne Probleme verrichtet haben.
Als Netzteil wird ein NoName 300 Watt ATX-Netzteil verwendet, das zum Glück nicht übermäßig laut ist.
Es sind zwei Festplatten momentan verbaut: Zwei 40 GB Festplatten (einmal von Hitachi und einmal von Seagate). Beide Festplatten haben das Manko, dass sie im Dauerbetrieb sehr heiß werden. Daher habe ich den Festplattenkäfig profisorisch versetzt angebracht und im vorderen Bereich des Käfigs einen NoName 80mm-Lüfter eingebaut. Das ganze kühlt die Festplatten sowei ab, dass sie auch bei Dauernutzung nicht wärmer als 35° C werden.
Die Festplatten sind nicht am Onboard-ATA-Anschluss angeschlossen, da dieser maximal UDMA-66 unterstützt. Hierzu habe ich bei eBay den ATA-Adapter Promise Ultra 100 gekauft, der auch von älteren Linux-Distributionen unterstützt wird.
Als Grafikkarte ist eine uralte Matrox PCI-Grafikkarte verbaut, die nur für Wartungsarbeiten benötigt wird.
Es stecken zwei Netzwerkkarten im Server: Eine Intel e100 (100 MBit, PCI), die direkt mit meiner FRITZ!Box Fon WLAN 7170 verbunden ist und eine Intel e1000 (1 GBit, PCI), die für das Backup zum PC verwendet wird.
Als Linux-Distribution wird momentan Fedora Core 2 eingesetzt, weil diese recht einfach einzurichten war und die Promise ATA Karte problemlos unterstützt hat. Update habe ich bis letztes Jahr noch über Fedora Legacy erhalten.
Januar 20, 2009 um 2:32 |
Moin!
Ich hätte da eine kleine Frage. Weist du vielleich noch, welche Intel Gigabit PCI Karte du auf dem K6XV3+/66 genutzt hast? Würde mich stark interessieren.
Januar 20, 2009 um 7:52 |
Hi ConiKost,
da muss ich in meinen alten Rechnungen oder im Keller nachschauen, da ich mir nicht sicher bin, ob ich die Karte noch auffinden kann.
Ich kann am Wochenende mal nachschauen und poste dann die genaue Bezeichnung (Chipsatz, Revision etc.) hier als Kommentar.
Der Blog könnte mal langsam wieder neue Einträge vertragen. Aber die liebe Zeit…
Gruß
Flo
Januar 20, 2009 um 7:56 |
Da hast du recht
Wäre echt toll, wenn du am WE für mich es prüfen könntest
Januar 24, 2009 um 5:39 |
Hi,
bei der Netzwerkkarte hat es sich um folgendes Modell gehandelt:
Intel PRO/1000 MT Desktop (RC82540)
Gruß und schönes Wochenende
Flo
Januar 26, 2009 um 11:33 |
Ich danke dir!